Belege im Posteingang.
ErfassungMandanten schicken Belege per Mail, per Post, per Foto. Bis daraus eine DATEV-Buchung wird, fasst sie jemand fünfmal an.
Mandantenpost lesen, Belege sortieren, Fristen überwachen, Klärfälle beantworten — alles, was zwischen DATEV-Buchungen liegt. Mit AV-Vertrag, Verfahrensverzeichnis und Berufsrechts-Check vorbereitet.
Diese vier Themen treiben jede Kanzlei, mit der wir sprechen — egal ob Einzelkanzlei oder mittelständischer Verbund.
Mandanten schicken Belege per Mail, per Post, per Foto. Bis daraus eine DATEV-Buchung wird, fasst sie jemand fünfmal an.
USt-Voranmeldung, Lohn, Jahresabschluss — gefühlt zehn Stichtage. Wer vergisst, zahlt: Mandant oder Kanzlei.
„Was wird das jetzt?" — täglich. Jedes Mal Akte raussuchen, Stand checken, in zwei Sätzen antworten. Sechsmal pro Tag, pro Sachbearbeiter.
Wer Steuerfachangestellte werden will, will fachlich arbeiten — nicht Belege abtippen. Wer das eine Jahr aushält, geht danach.
Alle Agenten laufen außerhalb von DATEV und schreiben nur sauber kontiert in DATEV hinein. Keine Eingriffe in Ihre bestehende Datenhaltung.
Posteingang (Mail, Scan, Cloud) → OCR → Kontierungsvorschlag nach Mandantenschema → DATEV. Ausnahmen werden eskaliert, der Rest läuft.
Alle Termine pro Mandant zentral. Reminders gehen frühzeitig raus — an Sachbearbeiter und Mandant, mit Kontext aus der Akte.
Standardfragen („Wann kommt die Erklärung?", „Was steht in §...?") werden im Entwurf vorbereitet — der Sachbearbeiter prüft und drückt Senden.
Vor dem Versand: Plausibilitätscheck auf Mandantenebene. Auffällige Sätze, fehlende Belege, Vorjahresvergleich — alles in einer Übersicht.
Neue Mandanten erhalten automatisch die richtigen Vollmachtsformulare, Belegtypen-Listen und Zugänge — Kanzlei muss nur bestätigen.
Aus Mail-Verlauf, Telefonaten und Kalendereinträgen wird der Zeitnachweis pro Mandant generiert. Sie justieren, der Agent rechnet.
Mittelständische Mandanten, klassische Mischung aus Lohn, FiBu und Erklärungen. Auswertung nach 90 Tagen Produktivbetrieb.
Vorher zwei Vollzeitstellen nur für Beleg-Erfassung. Heute: 0,3 FTE für Ausnahmeprüfung, der Rest läuft.
Reminders gehen 14 Tage vor Stichtag automatisch an Mandant und Sachbearbeiter. Eskalation 3 Tage vorher, wenn nichts zurückkommt.
Standardfragen werden im Entwurf vorbereitet — Sachbearbeiter prüft 30 Sekunden und sendet. Mandanten loben die Schnelligkeit, Kanzlei spart Zeit.
Erstgespräch 45 Minuten — Video, telefonisch oder in Crailsheim. Wir kennen §57 StBerG, GoBD und die DATEV-Schnittstelle. Sie bekommen binnen 24 Stunden eine schriftliche Auswertung.